UNSERE GESCHICHTE

UNSERE GESCHICHTE

Am 25. März 1841 wurden die „Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul“ von Bischof Friedrich Klemens Freiherr von Ledebur in Paderborn gegründet. Paderborn wandelte sich damals in eine Industriestadt, was einen erhöhten Bedarf an Spitälern für erkrankte Arbeiter und Arme mit sich brachte. Bischof von Ledebur (1825-1841) plante, zur Betreuung der Kranken im Landeshospital – dem aufgehobenen Kapuzinerinnen-Kloster – ein „Institut der Barmherzigen Schwestern“ zu gründen. 1840 schickte er einige Paderborner Krankenpflegerinnen, die bei ihrem Dienst im Spital ein strenges Leben befolgten, als Kandidatinnen zu den Barmherzigen Schwestern nach Straßburg. Dort erfolgte ihre Ausbildung und 1841 wurden die Paderborner Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul formell ins Leben gerufen.

Am 8. Januar 1965 sandte die Paderborner Gemeinschaft, dem Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils folgend und auf Bitten von Victorinus Youn Kong-hi, dem ersten Bischof der Diözese Suwon, drei Missionsschwestern nach Korea. Dies war der Beginn der Suwoner Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul. Das St.-Vinzenz-Krankenhaus öffnete am 3. Juni 1967 seine Pforten und ist bis heute in der Gesundheitsfürsorge aktiv.

Als spirituelle Erben unserer Schutzpatrone St. Vinzenz von Paul und St. Luise von Marillac folgen wir, die Barmherzigen Schwestern, Jesus im Dienst an den Armen und Notleidenden.